Corona, Blackouts, Terror: Albrecht Broemme, der Krisenmanager der Nation über die Resilienz unserer Städte!

Vom Berliner Feuerwehrchef zum THW-Präsidenten – Ein Leben im Dienst der Sicherheit und des Katastrophenschutzes.

Ein Leben im Dienst der Krisen

Albrecht Broemme gilt als einer der erfahrensten Krisenmanager Deutschlands. Seine Karriere führte ihn vom Elektroingenieur über die Berliner Feuerwehr bis an die Spitze des Technischen Hilfswerks (THW). Immer wieder wurde er aus dem Ruhestand zurückgeholt, wenn Deutschland vor großen Herausforderungen stand. Ob Flüchtlingskrise, Pandemie oder Stromausfälle – Albrecht war häufig mittendrin.

Albrecht Broemme war schon Chef (Landesbranddirektor) der Berliner Feuerwehr und Präsident des Technischen Hilfswerks THW. Aus dem Ruhestand wurder er schon so einige Male geholt - zuletzt vom Regierenden Bürgermeister Berlins.

Vom Feuerwehrchef zum THW-Präsidenten

Nach seinem Einstieg bei der Feuerwehr machte Albrecht schnell Karriere und übernahm schließlich die Leitung der Berliner Feuerwehr. Besonders prägend war die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung, als die Feuerwehren von Ost- und Westberlin zusammengeführt werden mussten. Diese Aufgabe bedeutete enorme organisatorische Arbeit und lange Sitzungen. Ziel war es, dass die Bevölkerung keinen Unterschied zwischen Ost und West bemerken sollte.

„Ich habe den einzig krisensicheren Job, nämlich die Krise.“

Was macht das Technische Hilfswerk?

Viele Menschen kennen das THW nur aus Nachrichtenbildern von Katastrophen. Tatsächlich wird das THW jedoch nicht direkt von Bürgern gerufen, sondern von Feuerwehr oder Polizei angefordert. Die Organisation übernimmt spezialisierte technische Aufgaben – etwa Notstromversorgung, Beleuchtung oder das Räumen von Trümmern. Damit wird das THW zu einer entscheidenden Unterstützungseinheit im Katastrophenschutz.

Katastrophenmanagement im modernen Staat

Gerade in großen Städten steigen die Herausforderungen für Rettungsdienste und Katastrophenschutz kontinuierlich. Mehr Menschen, komplexere Infrastruktur und neue Risiken wie Cyberangriffe oder großflächige Stromausfälle erhöhen den Druck auf die Systeme. Gleichzeitig müssen Behörden, Ehrenamtliche und Organisationen eng zusammenarbeiten. Ohne diese Zusammenarbeit wäre Krisenmanagement kaum möglich.

Die Kraft des Ehrenamts

Eine der größten Stärken des THW ist sein ehrenamtliches Netzwerk. In Deutschland engagieren sich zehntausende Menschen neben ihrem Beruf im Katastrophenschutz. Sie trainieren regelmäßig, um im Ernstfall einsatzbereit zu sein. Für Albrecht ist klar. dass der Katastrophenschutz in Deutschland ohne dieses Engangement nicht funktionieren würde.

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